"BRUNNEN"
sind für die Menschen in Ghana 
- lebenswichtig -

 

Rund 70 % der Bevölkerung von Ghana lebt in ländlichen Gebieten, in denen die Versorgung mit Trinkwasser äußerst schlecht ist.

Es gibt so gut wie keine Wasserleitungen und viel zu wenig Brunnen. Die vorhandenen entsprechen zum großen Teil weder den baulichen noch den hygienischen Bedingungen für sauberes Trinkwasser.

Sie sind oft mehrere Kilometer von den jeweiligen Siedlungen entfernt. Wasserholen heißt deshalb für die Ghanaer: Schwerstarbeit- vor allem für Frauen, die täglich Gewichte von über 20 Kilogramm über lange Strecken schleppen müssen. Viele dieser Brunnen sind nicht tief genug. In Trockenzeiten gibt es daher immer wieder Probleme.

 

Sinkt der Grundwasserspiegel, bleibt oft nur noch eine trübe Brühe.
Das Wasser ist brackig und braun.

- Eine Gefahr für die Gesundheit -

In ihrer Not schöpfen die Einwohner aus verseuchten Flüssen und Tümpeln.

 

Sauberes Trinkwasser ist jedoch auch für die Ghanaer lebenswichtig. Gesundes Brunnenwasser ist für sie ebenso notwendig wie ein Leben in der Gemeinschaft.



Die Brunnen sind für die Dorfbewohner auch ein wichtiger Kommunikationsort.
 

 


Leben spendendes Wasser im eigenen Ort ist für die Menschen in Ghana deshalb in vieler Hinsicht ein Segen!

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